Durch Zweitmeinung erhielt ich den alles verändernden Tipp.

Ihr Heilungsprozess kann den entscheidenden Hinweis bekommen.

Laura M. (Name geändert) war 46 Jahre alt, als sie im Sommer 2017 die Diagnose „Aortenklappenstenose“ erhielt. Bei der bevorstehenden Operation am offenen Herzen sollte eine mechanische Herzklappe eingesetzt werden, die sehr lange haltbar ist, aber gleichzeitig die lebenslange Einnahme von Medikamenten zur Blutgerinnungshemmung erfordert hätte.
Was das für ihr weiteres Leben bedeuten würde, besprach Laura M. mit ihrer Tochter. Diese suchte weitere Informationen bei Google und erfuhr so von herzzweitmeinung.de. Sie bat daraufhin ihre Mutter, sich einen weiteren Expertenrat zu holen.
Herzzweitmeinung verfügt über 22 unabhängige Experten, die bundesweit in 7 Herz-Zentren organisiert sind. Mit Herzzweitmeinung hat jeder Patient Zugang zu diesen Spezialisten. Und damit oft die überlebenswichtige Chance auf eine zweite Diagnose und/oder eine zweite Therapie- Empfehlung.

Eine Zweitmeinung kann unnötige oder risikoreiche Eingriffe vermeiden und Therapie-Möglichkeiten aufzeigen, die optimal auf die individuelle Situation des Patienten und sein Krankheitsbild abgestimmt sind.

Aber selbst dann, wenn Ihre Diagnose oder Therapie von unseren Experten bestätigt wird, erhöht das Ihre Heilungschancen. Denn damit haben Sie die größtmögliche Sicherheit, genau das richtige gegen Ihre Krankheit zu unternehmen. Das stärkt den Glauben an eine Genesung.

Für Laura M. brachte der eine Klick auf das Portal eine neuere Behandlungsmethode mit sich. Eine natürliche Herzklappe wurde minimal invasiv eingesetzt und die lebenslange Medikamenteneinnahme blieb ihr erspart.

Je früher Patienten handeln, desto besser die Erfolgsaussichten.

Renommierte interdisziplinäre Herzteams kümmern sich um ihre Herzerkrankung.
Die Neudiagnose einer Herzerkrankung und ein eventuell bevorstehender Eingriff bzw. eine OP am Herzen sind einschneidende Ereignisse und lösen verständlicherweise bei allen Menschen Ängste und Unsicherheit aus. Diese Situation kann durch Selbstbestimmtheit und eine Experten-Zweitmeinung verbessert werden, da man hierdurch mehr Vertrauen in die anstehende Behandlung gewinnt.
Unsere Experten-Herzteams bieten eine zügige Zweitmeinung zur

    1. 1. Notwendigkeit von Herzkathetern

 

    1. 2. Notwendigkeit von Ablationsbehandlung bei Vorhofflimmern

 

    1. 3. Notwendigkeit von Eingriffen an den Herzklappen und Beratung zum bestmöglichen Behandlungsverfahren

 

    4. Bypass oder Stent


Erhält ein Mensch die Diagnose einer schweren Herzkrankheit, ist die Sorge groß. Es folgt eine tiefe Verunsicherung. So weitreichend die Behandlungsmethoden durch jahrzehntelange Forschung inzwischen sind, und so kontinuierlich die Entwicklung neuer Therapien die Heilungschancen verbessert hat: es kann trotzdem immer wieder zu fehlerhaften Ratschlägen kommen.

Schützen Sie sich gegen Fehldiagnosen und veraltete Therapien durch das gebündelte Wissen interdisziplinärer Herzteams, die sich gezielt um eine zweite Meinung zu Ihrer Herzkrankheit kümmern. Kein einzelner Arzt kann das alleine leisten. Herzzweitmeinung möchte deshalb dazu beitragen, dass Sie im Fall der Fälle so schnell wie möglich von den neuesten Forschungsergebnissen profitieren, selbst wenn Sie nicht an einer der renommierten Universitätskliniken behandelt werden.

Wichtig ist die Erkennung in einem möglichst frühen Stadium und die Anwendung der optimalen Therapie. Deshalb gleich Kontaktformular ausfüllen. Oder einen unserer Case Manager anrufen.

So werden Ihre Heilungschancen ermittelt.

Es ist bekannt, dass ca. 50% aller Herzkathetereingriffe nur zur Diagnostik und nicht zur Therapie durchgeführt werden. In vielen Fällen könnte auf diese Untersuchung verzichtet werden, wenn die Möglichkeiten alternativer Diagnosverfahren ausgeschöpft würden. Ist bei Ihnen die Indikation für eine Herzkatheterdiagnostik gestellt worden und sie sind unsicher, ob bereits alle diagnostischen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden und ob dieser Eingriff wirklich notwendig ist? Anhand ihrer Vorbefunde und ihrer Angaben werden unsere unabhängigen Experten und Herzteams ihnen weiterhelfen und ggfs. Empfehlungen zu alternativer Diagnostik abgeben.

Heilungschancen mit Herzzweitmeinung erhöhen

Durch neue, wirksamere Medikamente mit geringeren Nebenwirkungen und durch innovative Therapieempfehlungen nehmen die Risiken bei Herzkrankheiten weiter stetig ab. War beispielsweise ein akuter Herzinfarkt noch vor 50 Jahren in den meisten Fällen tödlich, ist es heute nur noch jeder dritte. Umgekehrt erhöht sich mit unserer gestiegenen Lebenserwartung auch die Gefahr, an einer Herzkrankheit zu sterben. Jeder vierte Mensch in Deutschland wird Opfer einer kardiovaskulären Erkrankung.

Das koronare Herzleiden, also eine Verengung der Herzkranzgefäße, ist die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Von der Diagnose abhängig, kann eine Behandlung durch Herzkatheter, Stent oder Bypass Operation empfohlen werden. Die Entscheidung, welche
Diagnostik und Therapie im Einzelfall richtig ist, um die Heilungschancen zu erhöhen, können Sie durch Herzzweitmeinung am besten absichern.

50% der eingeschlagenen Therapien sind verbesserungswürdig.

Dazu drei Fakten:

1. In 42% aller Fälle weicht das Experten-Urteil von der Erstmeinung ab. Diese wird entweder durch wichtige Hinweise ergänzt oder die Experten schlagen eine komplett andere Therapie vor, die neuere Erkenntnisse berücksichtigt.

2. 70% der Abweichungen treten bei kleineren Kliniken fernab der Metropolen auf.

3. Mit der richtigen Therapie erhöhen Sie Ihre Heilungschancen um knapp 15%, wie Experten bestätigen.

Mit unseren Expertenboards bündelt Herzzweitmeinung den riesigen Erfahrungsschatz von Top- Spezialisten und macht diese für jeden Menschen zugänglich.

So minimieren Sie das Risiko einer Fehleinschätzung.

Sie erhalten die zusätzliche Expertise der Zweitmeinung als Entscheidungshilfe für sich und Ihren behandelnden Arzt. Diese Meinung bringt Gewissheit, ob die beschlossene Therapie nach aktuellem Stand der Forschung optimal und Ihr individuelles Krankheitsbild dafür geeignet ist. Wenn nicht, zeigt Ihnen die Zweitmeinung alternative Optionen auf, die Sie mit Ihrem Arzt besprechen können.

Behandlungserfolg ist aber von vielen Faktoren abhängig. Ob bei und nach einer Krebserkrankung innerhalb der folgenden 5 Jahre keine Rezidive auftreten, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

Welches Herzleiden liegt vor? Wodurch wurde die Erkrankung entdeckt? Wurden alle notwendigen Diagnosen durchgeführt, um die optimale Therapie festlegen zu können? Ist die Therapie zielgerichtet und optimal auf die individuelle Situation des Patienten abgestimmt? Ist die Begleitmedikation so wirksam und schonend wie möglich? Wurden Empfehlungen zur Minimierung der Risikofaktoren gegeben (Bewegung, Ernährung, Entspannung)?

Je früher ein Herzproblem festgestellt wird, desto höher sind die Heilungschancen.

Es gibt Herzerkrankungen, die bei einer frühen Entdeckung die extrem hohe Heilungschance von 80% bis 100% haben. Die gewählte Therapie spielt dabei eine entscheidende Rolle. Daher sollte man sichergehen, den optimalen Weg einzuschlagen.

Es kommt auch mal vor, dass mehrere Therapieoptionen in Frage kommen. Auch in diesen Fällen kann es helfen, die Erfahrung unserer Experten heranzuziehen, um eine Sicherheit bringende Entscheidungshilfe zu bekommen.

Was kann ich selbst tun, um Heilungschancen zu erhöhen.

So abgedroschen es klingen mag: verlieren Sie nie den Mut. Studien bestätigen, dass Patienten, die fest an die persönliche Heilung glauben und ihre Therapie mit Überzeugung durchführen, ihre Heilungschancen deutlich verbessern.

Versuchen Sie, in Bewegung zu bleiben. Ihr Herz tut es auch. Es ist Tag und Nacht aktiv. Jede Minute pumpt es sauerstoffreiches Blut bis in die kleinste Zelle. Dafür braucht es Ihre Unterstützung. Geben Sie ihm neuen Schwung durch jede Art sportlicher Betätigung. Das senkt den Blutdruck und stärkt die Gefäße.

Fahren Sie gerne Fahrrad? Machen Sie das weiterhin. Wenn es Ihnen zu anstrengend ist, leihen oder kaufen Sie sich ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung. So bewegen Sie sich, sind an der frischen Luft, aber Sie vermeiden eine Überanstrengung.

Sie joggen oder schwimmen gerne? Versuchen Sie diese Bewegung fortzusetzen. Das meiste, was Ihnen bisher gut getan hat, wird auch während einer Herztherapie helfen, die Erkrankung besser in den Griff zu kommen.

Sport ist Ihnen zu anstrengend? Dann versuchen Sie trotzdem, sich regelmäßig zu bewegen. Machen Sie Spaziergänge und stärken Sie dadurch Ihren Kreislauf. Jede Unterstützung Ihres Körpers ist wichtig.

Ob in Ihrem speziellen Fall der Sport – und in welchem Ausmaß – empfehlenswert ist, wird Ihnen Ihr behandelnder Arzt sagen können.

Risikofaktoren abstellen.

Es gibt gefährdende Lebensumstände oder Angewohnheiten, die Sie bei einer Herzschwäche ändern sollten, um Ihre Heilungschancen zu erhöhen.

Ernährung: Völlerei ist nicht nur die 6. Todsünde, sie führt tatsächlich zu lebensgefährlichen Krankheiten. Für das Herz ist übermäßiges Essen und Trinken sehr belastend. Zu viel, zu fett, zu süß – so isst man sich schnell das Polster an, an dem sich das Herz-Kreislauf-System mit der Zeit abarbeitet. Arteriosklerose als Vorstufe von Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und vielen anderen Herzerkrankungen gilt es vorzubeugen. Hier lohnt sich das Gespräch mit einem Ernährungsberater. Viele gute kardiologische Praxen oder Kliniken arbeiten bereits mit entsprechenden Spezialisten zusammen und unterstützen Sie gerne.

Rauchen: Darauf sollten Sie nach Möglichkeit komplett verzichten. Rauchen ist nachweislich höchst krebserregend und erhöht das Herzinfarkt-Risiko bei Männern um das 3-fache und bei Frauen um das 6-fache.

Alkohol: Sollte ebenfalls reduziert oder ganz vermieden werden. Dabei ist Rotwein in Maßen noch verträglicher als Bier oder Schnaps. Generell schwächt Alkohol das Immunsystem. Außerdem wird er in Zucker umgewandelt. Und zu viel Blutzucker schädigt die Arterien, die bei verminderter Elastizität auf Dauer rissig oder löchrig werden können.

Die Risikofaktoren auszuschalten und ein gesunder Lebensstil sind die Basis jeder Therapie.

Zweitmeinung ermöglicht maximale Aussicht auf Erfolg.

Es ist unser erklärtes Ziel, dass Sie vom neuesten Fachwissen unserer Experten profitieren. Aktuell arbeiten wir mit 7 Herz-Zentren – und dort mit rund 22 Experten – zusammen. An diesen Kliniken sind Spezialisten für alle bekannten Herzkrankheiten vertreten, unter anderem Herzklappenfehler, koronare Herzerkrankungen oder Vorhofflimmern, um nur die häufigsten zu nennen.

Dieses Zusammenspiel der Erfahrung durch hohe Fallzahlen, der Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie und die ausgewiesene Spezialisierung für Kardiologie, Chirurgie, Pneumologie, Endokrinologie, Radiologie und viele mehr sorgt für bestmögliche Rahmenbedingungen.

Das Know-How der Expertenboards geht weit über das Ihres Hausarztes oder eines kleineren Krankenhauses hinaus. Für einzelne Ärzte oder kleinere Einrichtungen ist es schier unmögöich auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu bleiben, da sich das kardiologische Fachwissen ständig verbessert.

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Laura M. (Name geändert) war 46 Jahre alt, als sie im Sommer 2017 die Diagnose „Aortenklappenstenose“ erhielt. Bei der bevorstehenden Operation am offenen Herzen sollte eine mechanische Herzklappe eingesetzt werden, die sehr lange haltbar ist, aber gleichzeitig die lebenslange Einnahme von Medikamenten zur Blutgerinnungshemmung erfordert hätte.
Was das für ihr weiteres Leben bedeuten würde, besprach Laura M. mit ihrer Tochter. Diese suchte weitere Informationen bei Google und erfuhr so von herzzweitmeinung.de. Sie bat daraufhin ihre Mutter, sich einen weiteren Expertenrat zu holen.
Herzzweitmeinung verfügt über 22 unabhängige Experten, die bundesweit in 7 Herz-Zentren organisiert sind. Mit Herzzweitmeinung hat jeder Patient Zugang zu diesen Spezialisten. Und damit oft die überlebenswichtige Chance auf eine zweite Diagnose und/oder eine zweite Therapie- Empfehlung.

Eine Zweitmeinung kann unnötige oder risikoreiche Eingriffe vermeiden und Therapie-Möglichkeiten aufzeigen, die optimal auf die individuelle Situation des Patienten und sein Krankheitsbild abgestimmt sind.

Aber selbst dann, wenn Ihre Diagnose oder Therapie von unseren Experten bestätigt wird, erhöht das Ihre Heilungschancen. Denn damit haben Sie die größtmögliche Sicherheit, genau das richtige gegen Ihre Krankheit zu unternehmen. Das stärkt den Glauben an eine Genesung.

Für Laura M. brachte der eine Klick auf das Portal eine neuere Behandlungsmethode mit sich. Eine natürliche Herzklappe wurde minimal invasiv eingesetzt und die lebenslange Medikamenteneinnahme blieb ihr erspart.

Renommierte interdisziplinäre Herzteams kümmern sich um ihre Herzerkrankung.
Die Neudiagnose einer Herzerkrankung und ein eventuell bevorstehender Eingriff bzw. eine OP am Herzen sind einschneidende Ereignisse und lösen verständlicherweise bei allen Menschen Ängste und Unsicherheit aus. Diese Situation kann durch Selbstbestimmtheit und eine Experten-Zweitmeinung verbessert werden, da man hierdurch mehr Vertrauen in die anstehende Behandlung gewinnt.
Unsere Experten-Herzteams bieten eine zügige Zweitmeinung zur

    1. 1. Notwendigkeit von Herzkathetern

 

    1. 2. Notwendigkeit von Ablationsbehandlung bei Vorhofflimmern

 

    1. 3. Notwendigkeit von Eingriffen an den Herzklappen und Beratung zum bestmöglichen Behandlungsverfahren

 

    4. Bypass oder Stent


Erhält ein Mensch die Diagnose einer schweren Herzkrankheit, ist die Sorge groß. Es folgt eine tiefe Verunsicherung. So weitreichend die Behandlungsmethoden durch jahrzehntelange Forschung inzwischen sind, und so kontinuierlich die Entwicklung neuer Therapien die Heilungschancen verbessert hat: es kann trotzdem immer wieder zu fehlerhaften Ratschlägen kommen.

Schützen Sie sich gegen Fehldiagnosen und veraltete Therapien durch das gebündelte Wissen interdisziplinärer Herzteams, die sich gezielt um eine zweite Meinung zu Ihrer Herzkrankheit kümmern. Kein einzelner Arzt kann das alleine leisten. Herzzweitmeinung möchte deshalb dazu beitragen, dass Sie im Fall der Fälle so schnell wie möglich von den neuesten Forschungsergebnissen profitieren, selbst wenn Sie nicht an einer der renommierten Universitätskliniken behandelt werden.

Wichtig ist die Erkennung in einem möglichst frühen Stadium und die Anwendung der optimalen Therapie. Deshalb gleich Kontaktformular ausfüllen. Oder einen unserer Case Manager anrufen.

Es ist bekannt, dass ca. 50% aller Herzkathetereingriffe nur zur Diagnostik und nicht zur Therapie durchgeführt werden. In vielen Fällen könnte auf diese Untersuchung verzichtet werden, wenn die Möglichkeiten alternativer Diagnosverfahren ausgeschöpft würden. Ist bei Ihnen die Indikation für eine Herzkatheterdiagnostik gestellt worden und sie sind unsicher, ob bereits alle diagnostischen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden und ob dieser Eingriff wirklich notwendig ist? Anhand ihrer Vorbefunde und ihrer Angaben werden unsere unabhängigen Experten und Herzteams ihnen weiterhelfen und ggfs. Empfehlungen zu alternativer Diagnostik abgeben.

Durch neue, wirksamere Medikamente mit geringeren Nebenwirkungen und durch innovative Therapieempfehlungen nehmen die Risiken bei Herzkrankheiten weiter stetig ab. War beispielsweise ein akuter Herzinfarkt noch vor 50 Jahren in den meisten Fällen tödlich, ist es heute nur noch jeder dritte. Umgekehrt erhöht sich mit unserer gestiegenen Lebenserwartung auch die Gefahr, an einer Herzkrankheit zu sterben. Jeder vierte Mensch in Deutschland wird Opfer einer kardiovaskulären Erkrankung.

Das koronare Herzleiden, also eine Verengung der Herzkranzgefäße, ist die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Von der Diagnose abhängig, kann eine Behandlung durch Herzkatheter, Stent oder Bypass Operation empfohlen werden. Die Entscheidung, welche
Diagnostik und Therapie im Einzelfall richtig ist, um die Heilungschancen zu erhöhen, können Sie durch Herzzweitmeinung am besten absichern.

50% der eingeschlagenen Therapien sind verbesserungswürdig.

Dazu drei Fakten:

1. In 42% aller Fälle weicht das Experten-Urteil von der Erstmeinung ab. Diese wird entweder durch wichtige Hinweise ergänzt oder die Experten schlagen eine komplett andere Therapie vor, die neuere Erkenntnisse berücksichtigt.

2. 70% der Abweichungen treten bei kleineren Kliniken fernab der Metropolen auf.

3. Mit der richtigen Therapie erhöhen Sie Ihre Heilungschancen um knapp 15%, wie Experten bestätigen.

Mit unseren Expertenboards bündelt Herzzweitmeinung den riesigen Erfahrungsschatz von Top- Spezialisten und macht diese für jeden Menschen zugänglich.

Sie erhalten die zusätzliche Expertise der Zweitmeinung als Entscheidungshilfe für sich und Ihren behandelnden Arzt. Diese Meinung bringt Gewissheit, ob die beschlossene Therapie nach aktuellem Stand der Forschung optimal und Ihr individuelles Krankheitsbild dafür geeignet ist. Wenn nicht, zeigt Ihnen die Zweitmeinung alternative Optionen auf, die Sie mit Ihrem Arzt besprechen können.

Behandlungserfolg ist aber von vielen Faktoren abhängig. Ob bei und nach einer Krebserkrankung innerhalb der folgenden 5 Jahre keine Rezidive auftreten, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

Welches Herzleiden liegt vor? Wodurch wurde die Erkrankung entdeckt? Wurden alle notwendigen Diagnosen durchgeführt, um die optimale Therapie festlegen zu können? Ist die Therapie zielgerichtet und optimal auf die individuelle Situation des Patienten abgestimmt? Ist die Begleitmedikation so wirksam und schonend wie möglich? Wurden Empfehlungen zur Minimierung der Risikofaktoren gegeben (Bewegung, Ernährung, Entspannung)?

Je früher ein Herzproblem festgestellt wird, desto höher sind die Heilungschancen.

Es gibt Herzerkrankungen, die bei einer frühen Entdeckung die extrem hohe Heilungschance von 80% bis 100% haben. Die gewählte Therapie spielt dabei eine entscheidende Rolle. Daher sollte man sichergehen, den optimalen Weg einzuschlagen.

Es kommt auch mal vor, dass mehrere Therapieoptionen in Frage kommen. Auch in diesen Fällen kann es helfen, die Erfahrung unserer Experten heranzuziehen, um eine Sicherheit bringende Entscheidungshilfe zu bekommen.

So abgedroschen es klingen mag: verlieren Sie nie den Mut. Studien bestätigen, dass Patienten, die fest an die persönliche Heilung glauben und ihre Therapie mit Überzeugung durchführen, ihre Heilungschancen deutlich verbessern.

Versuchen Sie, in Bewegung zu bleiben. Ihr Herz tut es auch. Es ist Tag und Nacht aktiv. Jede Minute pumpt es sauerstoffreiches Blut bis in die kleinste Zelle. Dafür braucht es Ihre Unterstützung. Geben Sie ihm neuen Schwung durch jede Art sportlicher Betätigung. Das senkt den Blutdruck und stärkt die Gefäße.

Fahren Sie gerne Fahrrad? Machen Sie das weiterhin. Wenn es Ihnen zu anstrengend ist, leihen oder kaufen Sie sich ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung. So bewegen Sie sich, sind an der frischen Luft, aber Sie vermeiden eine Überanstrengung.

Sie joggen oder schwimmen gerne? Versuchen Sie diese Bewegung fortzusetzen. Das meiste, was Ihnen bisher gut getan hat, wird auch während einer Herztherapie helfen, die Erkrankung besser in den Griff zu kommen.

Sport ist Ihnen zu anstrengend? Dann versuchen Sie trotzdem, sich regelmäßig zu bewegen. Machen Sie Spaziergänge und stärken Sie dadurch Ihren Kreislauf. Jede Unterstützung Ihres Körpers ist wichtig.

Ob in Ihrem speziellen Fall der Sport – und in welchem Ausmaß – empfehlenswert ist, wird Ihnen Ihr behandelnder Arzt sagen können.

Es gibt gefährdende Lebensumstände oder Angewohnheiten, die Sie bei einer Herzschwäche ändern sollten, um Ihre Heilungschancen zu erhöhen.

Ernährung: Völlerei ist nicht nur die 6. Todsünde, sie führt tatsächlich zu lebensgefährlichen Krankheiten. Für das Herz ist übermäßiges Essen und Trinken sehr belastend. Zu viel, zu fett, zu süß – so isst man sich schnell das Polster an, an dem sich das Herz-Kreislauf-System mit der Zeit abarbeitet. Arteriosklerose als Vorstufe von Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und vielen anderen Herzerkrankungen gilt es vorzubeugen. Hier lohnt sich das Gespräch mit einem Ernährungsberater. Viele gute kardiologische Praxen oder Kliniken arbeiten bereits mit entsprechenden Spezialisten zusammen und unterstützen Sie gerne.

Rauchen: Darauf sollten Sie nach Möglichkeit komplett verzichten. Rauchen ist nachweislich höchst krebserregend und erhöht das Herzinfarkt-Risiko bei Männern um das 3-fache und bei Frauen um das 6-fache.

Alkohol: Sollte ebenfalls reduziert oder ganz vermieden werden. Dabei ist Rotwein in Maßen noch verträglicher als Bier oder Schnaps. Generell schwächt Alkohol das Immunsystem. Außerdem wird er in Zucker umgewandelt. Und zu viel Blutzucker schädigt die Arterien, die bei verminderter Elastizität auf Dauer rissig oder löchrig werden können.

Die Risikofaktoren auszuschalten und ein gesunder Lebensstil sind die Basis jeder Therapie.

Es ist unser erklärtes Ziel, dass Sie vom neuesten Fachwissen unserer Experten profitieren. Aktuell arbeiten wir mit 7 Herz-Zentren – und dort mit rund 22 Experten – zusammen. An diesen Kliniken sind Spezialisten für alle bekannten Herzkrankheiten vertreten, unter anderem Herzklappenfehler, koronare Herzerkrankungen oder Vorhofflimmern, um nur die häufigsten zu nennen.

Dieses Zusammenspiel der Erfahrung durch hohe Fallzahlen, der Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie und die ausgewiesene Spezialisierung für Kardiologie, Chirurgie, Pneumologie, Endokrinologie, Radiologie und viele mehr sorgt für bestmögliche Rahmenbedingungen.

Das Know-How der Expertenboards geht weit über das Ihres Hausarztes oder eines kleineren Krankenhauses hinaus. Für einzelne Ärzte oder kleinere Einrichtungen ist es schier unmögöich auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu bleiben, da sich das kardiologische Fachwissen ständig verbessert.

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